Punkte aus Ehrenamt, Vereinen und Sport im CDU Bürgerforum diskutiert

Das CDU Bürgerforum konnte am 2.4.19 in der Vereinsgaststätte des FV Öschelbronn erneut als Plattform für einen offenen Dialog mit interessierten Bürgern, CDU Gemeinderäten und Mitgliedern genutzt werden. Das Feedback der Teilnehmer zu den einzelnen Punkten war eindeutig und unmissverständlich.
„Der Sportstättenausbau sowie die nötige Sportinfrastruktur müssen dauerhaft sichergestellt werden. Dies muss auch ganzheitlich für Niefern-Öschelbronn geschehen und natürlich auch im Ortsteil Öschelbronn. Der wirklich katastrophale Zustand der Sanitär-, Sozial-, und Waschräume beim FVÖ muss schnellstens beseitigt werden. Weiterhin setzen wir uns dafür ein, den räumlichen Zusatzbedarf für den TVÖ zu überprüfen und Abhilfe zu schaffen. Es muss nicht immer der „große Wurf“ sein um den Bedarf zu decken. Es müssen für bereits geplante Vorhaben, wie die Sanierung der „Alten Schmiede" mit einem Budget von rund 1.8 Mio. Euro, auch zusätzlich nach pragmatischen Lösungsalternativen gesucht werden. Eine Kostendeckelung muss sichergestellt sein oder im besten Falle können sogar Kosten reduziert werden. Das Projekt Schmiede darf dabei generell nicht gefährdet und zusätzliche Risiken müssen vermieden werden. Wir müssen froh und dankbar sein, dass sich besonders Kinder und Jugendliche am Ort sportlich engagieren, die Rahmenbedingungen müssen zumindest akzeptabel und zeitgemäß sein, dies hat höchste Priorität“, erklärt Kirbis weiter.
„Menschen, die sich in ihrer Freizeit für Vereine und Organisationen einsetzen, wollen gestalten, nicht verwalten. Der uneigennützige Einsatz vieler Ehrenamtlicher ist deshalb noch stärker zu würdigen und zu unterstützen. Es ist uns aber auch wichtig den jeweiligen Bedarf objektiv zu betrachten, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Sei es das Konzept für ein ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Abteilung Öschelbronn, kulturelle Einrichtungen, funktionale Sportstätten und und auch eine gut funktionierende Sportinfrastruktur“, so Alexander Kirbis.

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